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Freizeitvergnügen einmal anders...

E-Biken und Geocachen in der Leutasch

Dass die Leutasch im Sommer als absolutes Wander-Eldorado gilt und im Winter Langlauf-Liebhaber aus aller Welt erfreut, ist allgemein bekannt. Dass die Region sich aber auch bestens für neuere Sportarten wie E-Biken oder Geocaching eignet, das verrät uns heute Leutascherhof-Gastgeber Christian Wandl...

 

Christian Wandl erzählt: „Mountainbiken ist natürlich das eine – aber in den letzten Jahren verzeichnen wir wie überall in Österreich auch einen massiven Trend an E-Biking.“

Die Region zählt viele Kilometer bestens geeigneter Radwege, ob es nun mit dem „normalen“ Rad, einem Mountainbike oder dem E-Bike auf die Reise gehen soll. „Das E-Bike bietet sich natürlich extrem gut an, um eine Gegend neu zu erkunden. Man kann sich dazwischen entspannen, seine Kräfte frei einteilen und eben so sportlich fordernd unterwegs sein, wie man möchte“, so Christian Wandl.

Der Leutascherhof versorgt die Gäste gerne mit hochqualitativen E-Bikes und Tourentipps, auch geführte E-Bike-Touren werden gerne organisiert.

Moderne Schatzsuche in der Leutasch


Eine in den vergangenen Jahren auch in Österreich immer beliebtere Freizeitbeschäftigung ist das Geocaching. Christian Wandl erklärt: „Geocaching ist dem Orientierungslauf ähnlich. Es handelt sich um eine Art Schatzsuche mit GPS-Gerät und wird weltweit gespielt. Grundidee ist es, Behältnisse, die im Freien versteckt worden sind – so genannte Caches – mit Hilfe von GPS-Koordinaten zu finden.

Per GPS-Gerät können versteckte Geocaches per Koordinaten geortet werden, ins Gelände machen sich die Suchenden dann selbst auf den Weg. Der Schwierigkeitsgrad des Geländes ist angezeigt, die Geocacher begeben sich auf Schatzsuche mittels Karte und GPS. So geht es mal in den Wald, mal auf den Berg, über steiniges und ebenes Gelände. Die Geocacher-Community ist dabei der Natur gegenüber sehr freundlich eingestellt und bewegt sich grunsätzlich nur auf ausgeschilderten Wegen.

Wenn ein Behälter gefunden wurde, öffnet man ihn und trägt sich in die Liste ein, die dort bereitgestellt wird – wie beim Gipfelbuch am Berg. Man nimmt den Schatz tatsächlich mit, denn in den Caches liegt immer ein kleiner Gegenstand bereit. Dann ersetzt man das Mitgenommene durch etwas Neues und versteckt den Cache wieder, damit sich auch der nächste Finder freuen kann. Eine sehr schöne und spielerische Art, die Natur zu entdecken“, so Christian Wandl.

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