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2020

3 Wandertipps in der Region Leutasch

Gehrenspitze, Rotmoosalm & Steinernes Hüttl

Die Gehrenspitze ist 2.367 m hoch. Die Wanderung auf den Gipfel ist sehr beliebt, aber auch recht anspruchsvoll. Ca. 7 Stunden benötigt man rauf und wieder hinunter. Der Weg beginnt am Parkplatz Klettergarten beim Puitbach oder bei der Bus-Haltestelle Lehner...

Gipfelwanderung zur Gehrenspitze

Die Gehrenspitze ist 2.367 m hoch. Die Wanderung auf den Gipfel ist sehr beliebt, aber auch recht anspruchsvoll. Ca. 7 Stunden benötigt man rauf und wieder hinunter. Der Weg beginnt am Parkplatz Klettergarten beim Puitbach oder bei der Bus-Haltestelle Lehner. Man folgt dem Wiesen- und Waldweg Nr. 35 bis zum Weg Nr. 9. Hier an der Brücke am Puitbach steigt man etwa 1 Stunde steil durch den Puitbacher Wald über Wurzeln und Gestein auf. Oben angekommen, öffnet sich der Wald und gibt eine wunderbare Almenlandschaft frei. Links thront die Gehrenspitze und rechts der Öfelekopf und die Leutascher Dreitorspitze. Es folgt ein schöner Weg durch das Puittal bis zum Scharnitzjoch (1,5 bis 2 Stunden) bis auf 2.048 m. Dort am Joch wartet ein atemberaubender Ausblick auf das Wettersteingebirge und die Hohe Munde gegenüber. Der Weg auf die Gehrenspitze führt vorbei an einer nicht bewirtschafteten Erinnerungshütte. Dann folgt man dem vorerst flachen Weg Nr. 46, der zunehmend schmäler und steiniger wird. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind hier gefragt. Vom Scharnitzjoch bis zur Gehrenspitze sollte man ca. 1 Stunde Wegzeit einrechnen. Oben kann man sogar direkt auf das Kirchplatzl Leutasch schauen. Auf demselben Weg geht es zurück zum Scharnitzjoch. Auf dem Weg Nr. 9 geht es bis zur Wettersteinhütte und über den abwechslungsreichen Würziger Steig (Nr. 41) zurück über den Salzbach zum Parkplatz oder zur Bushaltestelle Salzbachbrücke.

Rundwanderweg zur neuen Rotmoosalm

Die Rotmoosalm (2.030 m) steht auf einem besonders schönen Platz am Schönberg. Auf der Hütte wird man so richtig verwöhnt. Die Kaspressknödelsuppe ist weit und breit bekannt für ihr besonderes Aroma. Der Rundweg ist in 4 bis 5 Stunden begehbar und vor allem Genusswanderern zu empfehlen. Vom Parkplatz Salzbach geht man gerade aus in den Wald und weiter entlang eines schönen Steiges. Der alte Jägersteig ist später markiert und führt teilweise steil bergauf entlang des Salzbaches zur Schaferhütte (1.835m). Die kleine unbewirtschaftete Hütte liegt an der Waldgrenze und eignet sich hervorragend als Rastplatz. Von hier führt der Weg weiter links hinauf Richtung Schönberg. Nach 1 bis 1,5 Stunden Aufstieg kommt man auf der idyllischen Rotmoosalm an, die rundum von einer herrlichen Bergwelt eingebettet ist. Nach einer genussvollen Rast führt der Weg ein Stück zurück und dann links hinauf zum Südwandsteig und Wangalm. Auch nicht schwindelfreie Wanderer können den Steig problemlos bewältigen. Nach ca. 1 Stunde Gehzeit biegt man nach dem Rossberg rechts hinunter zur Wangalm oder geht ein Stück weiter zur Wettersteinhütte. Beide Hütten bieten eine ausgezeichnete Aussicht über das Leutaschtal. Über den Wurzelsteig führt der Weg zurück zum Parkplatz Salzbach. Eine sehr schöne und abwechslungsreiche Wanderung!

Steinernes Hüttl und alte Rotmoosalm

Von der neuen Rotmoosalm haben wir gerade berichtet, nun geht es um die alte Rotmoosalm und eine schwierige Tour zu den Klassikern im Gaistal. Die Tour kann man in 6 bis 7 Stunden bewältigen. Sie führt zur alten Rotmoosalm (1.904 m), die 2009 von einer Lawine zerstört wurde und zum Steinernen Hüttl (1.925 m). Auch hier startet man vom Parkplatz Salzbachbrücke und gelangt über den Ganghoferweg nach ca. 1,5 Stunden zur Tillfussalm. Von dort geht es nochmal ca. 1,5 Stunden über einen steilen Anstieg vorbei am Jagdhaus und durch das Kotbachtal in Serpentinen hoch zum Steinernen Hüttl. Die Hütte ist nicht mehr bewirtschaftet, aber aufgrund ihrer Lage sehr attraktiv für Wanderer. Am Südwandsteig Nr. 12 trifft man oft auf Gämse und Murmeltiere. Hier sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung. Unterhalb des Steinernen Hüttls grasen Haflinger, Braun- und Grauvieh und schottische Galloway Rinder, die den Sommer hier oben verbringen. Der Schotterweg Nr. 44 führt zurück ins Tal. Nach einiger Zeit biegt man wieder links in einen Waldpfad, der zurück zum Parkplatz Salzbachbrücke führt. Mit 1 Stunde Rast eingerechnet, benötigt man für diese Wanderung mind. 7 Stunden.

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