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Auszeit von der Allergie

Linderung durch Höhenlage

Heutzutage leiden sehr viele Menschen in den Industrieländern an Allergien. Eine Allergie bringt das menschliche Abwehrsystem dazu gegen Allergene (z.B. Pollen oder Hausstaubmilben) anzukämpfen, obwohl diese keine negativen Auswirkungen auf den Körper hätten.

 

Von Allergien und Atemwegsallergien

Heutzutage leiden sehr viele Menschen in den Industrieländern an Allergien. Eine Allergie bringt das menschliche Abwehrsystem dazu gegen Allergene (z.B. Pollen oder Hausstaubmilben) anzukämpfen, obwohl diese keine negativen Auswirkungen auf den Körper hätten. Das äußert sich im Körper durch Rötung, Jucken, Schleimbildung und Niesen. Bei Allergischer Rhinitis oder Heuschnupfen ist besonders die Nasenschleimhaut von den allergischen Reaktionen betroffen. Sie wird oft von Atemwegserkrankungen, Nasennebenhöhlenentzündung oder Asthma begleitet. Dabei unterscheidet man zwischen saisonaler und ganzjähriger Rhinitis. Besonders betroffen sind Menschen in städtischen Gebieten, die mit massiver Luftverschmutzung zu kämpfen haben. Auslöser für die allergischen Reaktionen bei Atemwegsallergien sind Pollen, Hausstaubmilben, Tierepithelien und Schimmelpilze.

Was können Allergiker tun?

Pollenallergiker leiden während der Pollensaison an Niesanfällen, Husten, Jucken, triefender Nase oder entzündeten Augen. Der einfachste Weg diesem Leidensweg zu entgehen ist die Flucht nach oben. Denn je weiter man an Seehöhe gewinnt, desto weniger belastet ist die Luft. Das gilt nicht nur für die Verschmutzung, sondern auch für die Pollenbelastung. Dank der Höhenlage ist die Luft arm an Pollen und Schimmelpilzsporen. Dieser Effekt beginnt schon ab 1.000 m Seehöhe. Wer also an Allergien leidet, sollte sich nach oben orientieren. Dort kann man endlich durchatmen und die Beschwerden werden gelindert oder verschwinden ganz. Eine Reise in die Berge bringt nicht nur Entlastung von den Symptomen der Allergie, sondern auch Entspannung für Körper und Geist. Auch Hausstaubmilbenallergiker können von der Höhenlage profitieren. Ab 1.500 m reduziert sich die Anzahl der Milben rapide, weil die winzigen Spinnentiere in der trockenen und kühlen Höhenluft nicht mehr überleben können. Auch an Meeresküsten können Allergiker auf Entlastung von der Pollenplage hoffen. Dort fühlen sich aber auch Hausstaubmilben sehr wohl.

Hinauf ins Leutaschtal

Das Leutaschtal ist ein Hochtal, das über 1.000 m auf einem Hochplateau liegt. Hier oben findet man viel Natur und glasklare Bergluft. Wandern steht bei den Besuchern hoch im Kurs. Viele Wege führen durch die Natur und lassen Körper und Seele frei atmen. Im Hotel Leutascher Hof bekommt man zur guten Luft auch ganz gesunde Biokost serviert. Wer also an Atemwegsallergien leidet und sich von den Symptomen befreien möchte, ist hier bestens aufgehoben.

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