icn_telefon

Der Apfel

Kraftreiche Lebensmittel

Der Apfel stammt ursprünglich aus Asien, aus der Gegend um den Himalaya bzw. dem Kaukasus. Die Römer haben den Apfel erstmals großflächig angebaut. Seit dem sechsten Jahrhundert wachsen Apfelbäume auch in Mitteleuropa. Die gezielte Züchtung begann erst im 19. Jahrhundert...

Wissenswertes rund um den Apfel

Der Apfel stammt ursprünglich aus Asien, aus der Gegend um den Himalaya bzw. dem Kaukasus. Die Römer haben den Apfel erstmals großflächig angebaut. Seit dem sechsten Jahrhundert wachsen Apfelbäume auch in Mitteleuropa. Die gezielte Züchtung begann erst im 19. Jahrhundert. Heute gibt es weltweit mehr als 20.000 Apfelsorten. Davon wachsen etwas über 1.000 in Mitteleuropa, aber nur eine Handvoll Apfelsorten beherrschen den europäischen Apfelmarkt.

Was ist im Apfel drin?

Ein Apfel enthält zunächst einmal hauptsächlich Wasser. Immerhin 85 % bestehen aus H2O. In den restlichen 15 % ist dafür umso mehr zu finden, vor allem Vitamine! Mehr als 30 Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe stecken in einem einzigen Apfel. Provitamin A ist eines dieser Vitamine, dass sich positiv auf Haut, Haare, Schleimhäute und Sehkraft auswirkt. Enthalten ist auch Vitamin B1, welches den Energiestoffwechsel unterstützt, Vitamin B2 welches hilft Fette und Eiweiße zu verarbeiten und Vitamin B6, dass sich positiv auf das Nervensystem auswirkt und im Körper Hämoglobin bildet. Außerdem enthalten Äpfel reichlich Vitamin C, Folsäure und Niacin sowie Kalium. Das enthaltene Pektin senkt den Cholesterinspiegel. Achtung, 70 % aller Vitamine stecken in der Schale des Apfels! Also biologisch angebaute Äpfel kaufen, denn gespritzte Äpfel enthalten vor allem in der Schale viele Gifte!

Wie wirken Äpfel auf die Gesundheit?

Äpfel gleichen den Cholesterinspiegel aus und verringern das Risiko von Krebs, Schlaganfällen und Diabetes. Wer die Kerne der Äpfel verschmäht, dem entgeht einiges. Denn diese enthalten viel Laetril, das sogenannte Vitamin B17. Das schützt vor Darmkrebs und hilft das Wachstum von kanzerösen Zellen zu bremsen. Äpfel verringern das Risiko für Atemwegserkrankungen, schützten vor Plaque-Bildung, unterstützen das Gedächtnis, versorgen die Knochen mit Bor und hemmen Entzündungen durch Quercetin. Ein Apfel hat nur 60 Kalorien, daher ist auch der Verzehr in größeren Mengen unbedenklich.

„An apple a day keeps the doctor away“, hat also noch immer seine Gültigkeit.

Zurück zum Magazin
Buchung schließen