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Eine besondere Wander-Tour

Das Naturjuwel „Katzenlöcher“

Für Wander-Fans liegt der Leutascherhof einfach perfekt – am Rande des Karwendel-Gebirges gib es unendliche Möglichkeiten für eine schöne Runde durch die Natur! Christian Wandl verrät uns eine seiner Lieblingstouren...

Für Wander-Fans liegt der Leutascherhof einfach perfekt – am Rande des Karwendel-Gebirges gib es unendliche Möglichkeiten für eine schöne Runde durch die Natur! Christian Wandl verrät uns eine seiner Lieblingstouren...

Die Katzenlöcher-Wanderung ist im Winter wie im Sommer eine ganz besondere Route. Im Schnee gleitet man hier mit den Langlauf-Ski entlang, im Sommer genießt man bei einer schönen Wanderung zu Fuß die prachtvolle Natur.

„Diese Tour ist einfach speziell – sie ist von der Natur her fast ein wenig kitschig! Mal führt sie über eine Almwiese, dann über ein Bächlein, dann wieder an einem Wald vorbei. Einkehren kann man perfekt in der Ropferstub´m, einer Hütte mit besonderem Weitblick ins Tal und traumhaftem Panorama auf die Berge!“

Faszinierende Naturschauspiele

Und woher kommt der Name? „Früher war dort der Wildwechsel der Luchse und Wildkatzen, die vom Inntal ins Bayerische gezogen sind. Unsere Vorfahren haben hier Löcher gegraben, um sie zu fangen – daher der Name Katzenlöcher“, erklärt Christian Wandl.

Es gibt kaum einen anderen Ort in der Leutasch, der über so eine ausgeprägte Flora verfügt wie die Katzenlöcher. Ein schmaler Pfad führt durch das imposante Hochmoor vorbei an Johanniskraut, Arnika, Teufelskralle und vielen anderen Besonderheiten. Hier lohnt es sich, zur Ruhe zu kommen und die Natur zu beobachten... „Einmal pro Woche begleitet unser Wanderführer Andreas die Gäste hier auf einer ´Nature-Watch´ Wanderung mit faszinierende Einblicke in dieses Kleinod“, so Christian Wandl.

 

Wanderung durch die Katzenlöcher bis zur Rauthhütte

Kräuterschätze und Blumenpracht

Gehzeit: 3 - 3,5 Stunden
Höhenmeter: 555 m
Länge: 6,8 km

Schon am Parkplatz kann man gerade im Frühjahr uns Sommer einige Kräuterschätze entdecken, z.B. Frauenmantel und Beinwell.

Erstes Naturjuwel sind die „Katzenlöcher“, die Sie bei der Wanderung auf einem schmalen Pfad durchqueren. Auf dem Wiesenweg dorthin wachsen und gedeihen insbesondere im Mai und Juni zahlreiche Wiesenblumen und Kräuter: Bis zu 70 verschiedene Pflanzen auf kleinstem Raum! 

Weiter geht es dann über einen Waldsteig hinauf auf die Rauthhütte, zwischendurch lädt ein schönes Bankerl mit tollem Panoramablick über das Inntal zu einer kleinen Pause ein. Auch einige der 16 verschiedenen Orchideenarten in der Region sowie Johanniskraut, Arnika,  Teufelskralle und vieles mehr findet man am Weg. 

Begehbares Hochmoor

Weiter führt der Weg durch das Rappental und über einen Holzsteg begehbares Hochmoor – Farne, Feuchtbiotope und Heide zeichnen diese Jahrtausende alte Landschaft aus.

Auf der Rauthhütte angekommen können Sie sich mit den wohl besten Knödeln der Region stärken, bevor Sie noch ein kleines Stückchen weiter hinauf zum Zugspitzblick gehen. Hier genießen Sie einen der seltenen freien Ausblicke auf den höchsten Berg Deutschlands. Retour zum Ausgangspunkt geht es am Besten querfeldein über die alte Skipiste – vorbei an Moosen, Mischwald und diversen Kräuterschätzen. Naturgenuss pur!

Karte & Höhenprofil für die Tour finden Sie im Leutascherhof-Tourenportal.

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