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Schafkäseterrine: Ein Frühlingsrezept mit Pfiff

Wie gelingt das perfekte Pesto?

Frühling im Leutascherhof – das bedeutet auch köstliche frische Gerichte aus Otto Wandls Repertoire! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Schafskäseterrine im Zucchinimantel und mit Basilikumpesto? Der Küchenchef erklärt, wie das Gericht und speziell das Pesto besonders gut zu Hause gelingt...

 

Frühling im Leutascherhof – das bedeutet auch köstliche frische Gerichte aus Otto Wandls Repertoire! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Schafskäseterrine im Zucchinimantel und mit Basilikumpesto? Der Küchenchef erklärt, wie das Gericht und speziell das Pesto besonders gut zu Hause gelingt...

Schafskäseterrine im Zucchinimantel und mit Basilikumpesto

Menge für 6 Personen
Zubereitungszeit: 3 Stunde inkl. Kühlzeit
Schwierigkeit: leicht
glutenfrei 

Zutaten:

  • 100 g Schafskäse
  • 125 g Sauerrahm
  • 125ml Sahne
  • 3 Blatt eingeweichte Gelatine oder Agar-Agar
  • 100 g klein geschnittene Gurken
  • 50 g klein würfelig geschnittene rote Zwiebel
  • 50 ml Olivenöl
  • 12 Stück Kirschtomaten (klein) 
  • Steinsalz, weißer Pfeffer
  • 1 Zucchini für den Zucchinimantel 

Zutaten Pesto:

  • 100 g Pignolie
  • 1 Topf Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe 
  • 1/8 l Olivenöl
  • 100 g Parmesan Steinsalz

Zubereitung:

Schafskäse pürieren, durch ein Sieb streichen und mit allen Zutaten vermischen und würzen. Sahne steif schlagen, zusammen mit der flüssigen Gelatine in die Schafskäsemasse geben und verrühren. Eine Pasteten-Form mit Klarsichtfolie auslegen, mit dünn geschnittenen Zucchinischeiben auskleiden, die Hälfte, die Kirschtomaten in die Mitte einlegen und dann die restliche Masse einfüllen. Mit den Zucchiniblättern schließen und ca. 3 Stunden kühl stellen. 

Zubereitung Pesto:

Pignolie und Knoblauch fein hacken, fein geriebenen Parmesan dazu geben und mit Olivenöl mixen. Zum Schluss fein geschnittenen Basilikum kurz mit mixen und mit Steinsalz würzen. 

Otto Wandls Geheimtipp für das perfekte Pesto: 

Kraut ist nicht gleich Kraut: „Jede Kräuter-Art reagiert anders, wenn man sie schneidet, hackt oder mörsert. Das Basilikum ist dabei besonders empfindlich und verliert schnell an Geschmack und Farbe. Daher ist es wichtig, es nicht zu hacken und auch nicht zu lange zu mixen, damit die darin enthaltenen ätherischen Öle erhalten bleiben. Wer sich daran hält, wird mit einem wunderbar leuchtenden Grün und starkem Geschmack belohnt!“

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