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Urlaubsgefühl, das nachwirkt...

Entspannung im Alltag

Wer kennt das nicht: Der Urlaub war entspannend und schön – doch zu Hause angekommen, scheint es mit der Ruhe und Gelassenheit bald wieder dahin zu sein. Hier kommt aus dem Leutascher Hof eine kleine „Notfall-Apotheke“, um die Entspannung nach einem Aufenthalt bei uns länger beizubehalten und bei Bedarf im Alltag wieder hervorzuholen...

Wer kennt das nicht: Der Urlaub war entspannend und schön – doch zu Hause angekommen, scheint es mit der Ruhe und Gelassenheit bald wieder dahin zu sein. Hier kommt aus dem Leutascher Hof eine kleine „Notfall-Apotheke“, um die Entspannung nach einem Aufenthalt bei uns länger beizubehalten und bei Bedarf im Alltag wieder hervorzuholen...

1. Schon während des Urlaubs: Ankern Sie den Zustand

Wenn Sie einen besonders wohltuenden Moment erleben, dann merken Sie ihn sich mit allen Sinnen: Was sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken Sie? Im Alltag brauchen Sie dann einfach einen Auslöser, der Sie wieder in diesen Zustand zurückversetzen kann. Sie können zum Beispiel die Musik auflegen, die bei uns gespielt wurde oder das Gericht nach dem Rezept von Küchenchef Otto Wandl zubereiten, dessen Geruch Sie an den Urlaub erinnert!

2. Nehmen Sie sich ein Souvenir mit und platzieren Sie es an einer wichtigen Stelle

Der hübsche Stein von der tollen Wanderung im Naturpark Karwendel, der Holunder-Sirup vom Bauernhof aus dem Ort oder die Postkarte mit dem Bergpanorama – es müssen keine großen Dinge sein, um das Urlaubsgefühl im Leutascher Hof wieder hervor zu zaubern. Platzieren Sie diese Schätze in der Nähe von Orten, an denen Sie viel Zeit verbringen, zum Beispiel am Badezimmerspiegel, am Schreibtisch oder am Kühlschrank. Sie werden den Unterschied schnell bemerken!

3. Machen Sie bewusst Pausen

Das klingt leicht, aber gerade nach dem Urlaub fängt uns der Alltag mit seinen Verpflichtungen schnell wieder rundum ein. Gerade dann: Stellen Sie sich einen Wecker und machen Sie zum Beispiel stündlich einfach eine halbe Minute Pause, in der Sie kurz mit Ihrer Tätigkeit aufhören und tief durchatmen. Wenn wir ehrlich zu uns sind, wissen wir, dass für diese halbe Minute immer Zeit ist – und unser Körper reagiert sofort und nachhaltig auf den kurzen Impuls.

4. Verbringen Sie Zeit ohne Handy, Notebook, Radio oder TV

Auch das erfordert ein wenig Übung – aber fangen Sie klein an und schalten Sie zum Beispiel für eine Stunde am Tag konsequent das Handy und alle andere elektronischen Geräte aus. Ihr Entspannungspegel wird es Ihnen danken!

5. Ab in die Natur – auch im Alltag

Die Natur ist und bleibt eine der größten Entspannungsquellen für uns Menschen. Dabei müssen es nicht die ganz hohen Berge wie bei uns in Tirol sein – suchen Sie einen netten Park, ein kleines Wäldchen oder etwas anderes Grünes in Ihrer Umgebung und ruhen Sie dort bewusst Ihre Augen aus. Viel Freude beim Entspannen!

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