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Welche Langlauf-Technik ist die richtige für mich?

Klassische Technik vs. Skating

Langlaufen macht Spaß, fordert den Körper und hilft dabei, den Kopf frei zu kriegen! Anfänger haben die Qual der Wahl zwischen unterschiedlichen Techniken. Klassische Technik oder Skating – was passt zu Ihnen?

Langlaufen macht Spaß, fordert den Körper und hilft dabei, den Kopf frei zu kriegen! Anfänger haben die Qual der Wahl zwischen unterschiedlichen Techniken. Klassische Technik oder Skating – was passt zu Ihnen?

Langlaufen bietet tolle Bewegung und puren Naturgenuss an der frischen Luft. Der Unterschied zwischen normalem Gehen und Langlaufen ist die Gleitphase. Sie entsteht beim klassischen sowie beim Skating-Stil aus der richtigen Koordination von Armen und Beinen. Was ist denn nun der Unterschied zwischen klassischer Technik und Skating?

Klassische Technik

  • Allgemein:

Wenn Sie zum ersten Mal langlaufen, dann ist die klassische Variante möglicherweise die richtige für Sie! Der Körper gut gefordert und eine Grundkondition ist Voraussetzung, allerdings verausgaben Sie sich weniger als beim Skating. 

  • Die Loipe: 

Bei dieser Variante wird auf gespurten Loipen gefahren, mit der Diagonaltechnik.

  • Der Bewegungsablauf:

Wer noch keine Erfahrung gesammelt hat, sollte einen Einführungskurs absolvieren, um die Bewegungsabläufe zu lernen. Denn erst dann kann man auf Dauer gelenk- und kraftschonend unterwegs sein! 

Beim Diagonalschritt ist die Skiführung parallel, die Bewegung ist diagonal von einem Arm zum gegengleichen Bein ausgerichtet. 

  • Ski und Stöcke:

Der klassische Langlauf-Ski wird etwa 20 cm über der Körpergröße gelaufen, die Stöcke sollten bis zur Brust reichen. 

 

Skating-Technik

  • Allgemein:

Die dynamische Skating-Technik setzt etwas mehr Ausdauer und Koordination als die klassische Variante voraus. Das schnelle Gleiten auf schmalen Ski ähnelt dem Eisschnelllaufen oder dem Inline-Skaten. Für ambitionierte Sportler mit guter Kondition genau das Richtige! 

  • Die Loipe: 

Hier fährt man mit dem so genannten Schlittschuhtritt auf flach präparierten Skibahnen. 

  • Der Bewegungsablauf:

Die Bewegungsabläufe beim Skating ähneln dem Eisschnelllaufen. Zusätzlich wird der Oberkörper durch den Einsatz der Langlaufstöcke trainiert – ein echtes Ganzkörpertraining. 

Gleiten ist das A und O bei der Skating-Technik, daher ist die durchgehende Belastungsfläche bei den Ski ein zusätzliches Merkmal.

  • Ski und Stöcke:

Skating-Ski werden etwas kürzer als klassische Ski gelaufen, ca. 10 cm über der Körpergröße. Die Stöcke sollten bis zum Kinn reichen.

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